Rügen

UFO auf Rügen gesichtet.
Restlicht für Glauserpreis nominiert
RESTLICHT wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2009 nominiert. Der Schweizer Schriftsteller und Lyriker Friedrich Glauser (1896-1938) war einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Pressestimmen2
...lange hat man nicht mehr ein so fesselndes, bis in seine feinsten psychologischen Verästelungen hinein stimmiges Debüt gelesen. Noch dazu hängt an Rauschs Sprache nicht ein Gramm Fett; schnell und griffig zünden seine Sätze und Bilder immer neue kleine Erleuchtungen im Hirn. Darin erinnert…Rausch…an amerikanische Erzählergrößen wie Stewart O´Nan, Rick Moody oder Pinckney Benedict…vieles deutet darauf hin, dass sich hier einer auf Anhieb ins Zentrum der jüngeren deutschen Literatur geschrieben hat. Peter Henning, ROLLING STONE

Jochen Rausch hat in seinem Debütroman alles richtig gemacht. Wie ein Orpheus nach seiner Eurydike taucht der Protagonist in die Vergangenheit...Kunst beginnt immer mit einer Erinnerung - und manchmal entstehen daraus ganz leichte und weise Romane wie dieser hier. Katrin Schumacher, DEUTSCHLANDRADIO
Gute harte Krimis, die ohne Macho-Mist auskommen, gibt´s nicht viele. Rausch kann das...das ist Weltklasse. Kaum zu glauben. Stefan Seitz, WUPPERTALER RUNDSCHAU
Der Roman springt hin und her zwischen Gegenwart und Rückblick in den Sommer 1975 und erzählt gleichzeitig eine Liebesgeschichte und einen Krimi. Rausch zeichnet ein interessantes Psychogramm eines Mannes, der im Grunde nie erwachsen geworden ist, der seine Gefühle für die Vergangenheit reserviert hat, den seine Obsession am Glück gehindert hat. Gleichzeitig lässt er die siebziger Jahre wieder aufleben, jene Zeit, als sich das Land schon entscheidend verändert hatte, als Selbstverwirklichung und persönliche Freiheit schon ganz oben auf der Werteskala standen. Marianne Wellershoff, SPIEGEL-online
Jochen Rausch erzählt die Geschichte um den Fotografen und das verschwundene Mädchen aus unterschiedlichen Einstellungen: Bloom fungiert als Ich-Erzähler, aber auch die Perspektiven anderer Charaktere werden dem Leser vorgeführt, so dass er bald mehr weiß als der Ich-Erzähler. …man teilt beim Lesen stets Blooms Angst, nie wirklich zu erfahren, was mit Astrid geschehen ist. Jochen Rausch macht aus dem Verschwinden des Mädchens nicht nur ein spannendes Rätsel, sondern zeigt auch deutlich, was der unerklärliche Verlust eines geliebten Menschen mit den Zurückgebliebenen macht. Koelner Illustrierte
„Restlicht“ ist der sehr gelungene Debütroman des Wuppertaler Autors und Musikers Jochen Rausch. Ein Buch über die erste große Liebe…über die Familie, über Träume, über Sehnsüchte und über die Vergangenheit, die viel wichtiger ist für die Gegenwart und die Zukunft, als sich das manch einer eingestehen will. Dr. Nacht, Colibri
„…in „Restlicht“ (Kiepenheuer und Witsch) weitet der Autor und Musiker Jochen Rausch… auf fesselnde Weise die Geschichte eines Einzelnen zum Portrait einer ganzen Generation…“ Focus
„Traurig und megaspannend!“ in touch
„Rausch hat einen mal zarten, mal lakonischen Roman über die schweren Bürden geschrieben, mit denen einer ins Erwachsenen-Leben „entlassen“ werden kann…ein schönes trauriges, wahres Buch, das man sich zutrauen muss, eine präzise Studie über die Macht der Vergangenheit.“ Park Avenue
„…Jochen Rausch ist…ein thrillerartiger Roman gelungen, den man bis zum letzten Wort nicht aus der Hand legt…der Roman beweist, dass wir den Motten ganz ähnlich sind: Liebe macht blind, und wir fliegen ahnungslos ins Licht, auch wenn es eine tödliche Falle ist.“ Intro

„Karg im Ton und mitunter schroff in der Sache…lässt…Rausch…seinen Protagonisten durch die Szenarien wandeln und zeichnet dabei das Psychogramm eines Mannes, der nie ganz in der Gegenwart zu Hause ist“. Kölner Stadtanzeiger
„Rausch ist mit Restlicht das Kunststück gelungen, gleichzeitig eine irgendwie verlorene Generation, die deutsch-deutsche Geschichte und das musikalische Gefühl einer eigenartigen Zeit zu beschreiben. Er pflegt einen trockenen, fast schon lakonischen Stil. Nie übertreibt er, immer verlässt er sich auf die Kraft seiner wohl gewägten Worte.“ Welt am Sonntag
„In Zeitsprüngen von der Gegenwart zurück in die 70er Jahre, begleitet von grobkörnigen, oft diffusen und gerade dadurch so authentisch wirkenden Bildern erzählt Rausch vom Pulsschlag des Lebens, dem ständigen Kommen und Gehen von Glück und Unglück…“ Weserkurier
„…eine Studie über die unüberwindliche Fremdheit zwischen einem, der weggegangen ist und den anderen, die dageblieben sind. Über jugendliche Sehnsüchte und die spätere Erkenntnis, dass man damals einfach gar nichts begriffen hat…“ Westfalenpost
alles für die kunst, 9. dezember 2008, frankfurt

designermöbel und künstliche lagerfeuer im hotel, gleich neben der romanfabrik.