Jochen Rausch im Podcast

SPIEGEL-ONLINE mit JUAN MORENO – hier anhören

AUSLESE-PODCAST zu IM TOTEN WINKEL – hier anhören

STEREOTYPEN mit Marc Mühlenbrock – hier anhören

WIR HABEN DEN FUSSBALL ERFUNDEN (Westdeutsche Zeitung) – hier anhören



SCHREIBWERKSTATT auf SYLT und in WUPPERTAL

18. & 19. Oktober 2024

Wer schreibt, schreibt auch an sich selbst. Das Schreiben ermöglicht uns einen Blick in die eigene Seele, Schreiben regt an, regt auf. Der Schriftsteller Jochen Rausch und die Journalistin Ela Schnebbe werden in ihrem Schreibworkshop die Geschichten, die in uns stecken und erzählt werden wollen, hör- und lesbar machen.

Der Workshop richtet sich an alle, die die Liebe zum Lesen und Schreiben verbindet, die das Gespräch und den Austausch mit anderen Schreib- und Literaturinteressierten suchen und sich auf eine spannende, anregende Entdeckungsreise begeben wollen. Mehr Infos zur Veranstaltung und Anmeldungen hier

Die nächste Schreiben-für-die-Seele-Werkstatt in Wuppertal findet am am 9. und 16. November 2024 statt (Bergische VHS, Anmeldungen hier



KRIEG/FREMDER FEIND in der ARD Mediathek

Wie die Wirklichkeit die Fiktion einholte – „Krieg“ ist hochaktuell. Die Verfilmung in der ARD-Mediathek, das Buch hier und überall, wo es Bücher gibt.



Fein, finster, gegen den Strich

Pressestimmen zu IM TOTEN WINKEL hier



FRITZ PLEITGEN PODCAST

Vor etwas mehr als einem Jahr verstarb der frühere WDR-Intendant Fritz Pleitgen im Alter von 84 Jahren. 2021 zeichneten wir in Pleitgens Haus in Bergisch-Gladbach den biografischen Podcast FRITZ PLEITGEN – SEIN LEBEN über die Stationen seines bewegten Journalisten-Lebens auf. „Uneitel und reflektiert“, schreibt die SZ in der Rubrik „Podcast des Monats“. Zu hören ist der Podcast in der ARD-Mediathek und auf allen Podcast-Plattformen.

(Foto: WDR)


Bestenliste

„Im Toten Winkel“ auf der Bestenliste Mai 2023 des Deutschlandfunks. Mehr Infos hier



Und die Eltern? Wie nennt man die?

Jan Drees (DEUTSCHLANDFUNK) über IM TOTEN WINKEL:

Detektivische Ermittlungen fordern alle Konzentration. Vieles ist zu bedenken, bevor die vertracktesten Rätsel gelöst werden können. Doch in Jochen Rauschs neuem Krimi wird eine Kommissarin vorgestellt, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet und deshalb ihre Gedanken nur schwer fokussieren kann. Siebzehn Jahre alt war Marta Milutinovics Tochter Charlotte, als sie hinterrücks überfallen und ermordet wurde. Mit dem Tod des Kindes zerbrach auch die Ehe der Ermittlerin, die sich nach vier Jahren der Trauerarbeit in ein kleines Dorf an der ehemals deutsch-deutschen Grenzen versetzen lässt. „Im toten Winkel“ verkriecht sie sich und hängt der schmerzhaften Vergangenheit nach.
“Wie wird eine Familie genannt, die ein Kind verlor? Waisenfamilie? Und die Eltern, wie nennt man die? Waiseneltern, Waisenväter, Waisenmütter? Marta lässt den Wein ins Glas gluckern, sonst ist es in der Wohnung still wie in einem leeren Museum. Es gibt gar kein Wort für Eltern, die ein Kind verloren haben, denkt Marta. Eine solche Begebenheit ist in der Sprache gar nicht vorgesehen, als werde ein solches Wort nie gebraucht.”

Es gehört zu den besonderen Aufgaben der Literatur, eben solche Begebenheiten in Worte zu fassen, die in der Sprache gar nicht vorgesehen sind. So scheint der Romantitel „Im toten Winkel“ nicht nur auf den Ort des Geschehens bezogen, sondern auch auf die klandestinen Hinterzimmer unserer Sprache, auf das, worüber man üblicherweise vor Schmerz verstummt. Allerdings befindet sich nicht nur Marta in den Fängen einer düsteren Vergangenheit. Im kleinen Ort Schwarzbach wirkt ein anderes, lang zurückliegendes Verbrechen nach. Vor über zwei Jahrzehnten wurde der Abiturient Jens Fritzsche tot aufgefunden. Sein Mörder konnte nie ermittelt werden. Seither wittert die misstrauische Gemeinde, einer der hier Ansässigen sei für die Schreckenstat verantwortlich. Das ungesühnte Verbrechen rollt Marta Milutinovic auf, als versuchte sie, Gerechtigkeit nicht nur konkret für den ermordeten Schüler, sondern auch allgemeiner, Gerechtigkeit für alle Todesopfer eines Verbrechens herzustellen, vordringlich natürlich Gerechtigkeit für Opfer wie ihre Tochter Charlotte. So ist die lang zurückliegende Ermordung Jens Fritzsches nicht nur ein Fall, sondern vielmehr ein Schlüsselreiz, der Marta Milutinovic permanent mit der eigenen Trauer konfrontiert.
“Die Trauer kommt immer wieder hoch, wie eine chronische Krankheit immer wieder zurückkehrt. Marta lehnt sich zurück, schließt die Augen, kann nichts dagegen tun, Charlotte auf der Bahre zu sehen, in dem Leichenschauhaus. Charlotte war kalt und bleich gewesen, unter dem Laken nackt und tot und hatte traurig geschaut.”

Kälte, überall Kälte. Als kalt werden auch Fälle wie der von Marta Milutinovic beschrieben. Solche „Cold cases“ sind seit längerer Zeit Inspiration zahlreicher Kriminalgeschichten, von Jussi Adler-Olsens Reihe um Carl Mørck bis zu zahlreichen True-Crime-Podcasts, die sich unaufgeklärten Verbrechen aus der fernen Vergangenheit widmen. In Jochen Rausch Roman ermittelt Marta Milutinovicz peu a peu den tragischen Hintergrund ihres kalten Falles. Eine sektenähnliche Gemeinde und heimliche Privatpartys werden eine Rolle spielen, biblische Verstrickungen, unterschiedliche Formen des Missbrauchs und die ganz andere Trauerarbeit eines Hinterbliebenen, der unter einem anonymen Twitterprofil anklagende, dem Mordopfer Jens Fritsche direkt in den Mund gelegte Tweets veröffentlicht. “Ich hatte mein ganzes Leben noch vor mir. Ein schönes Leben. Ich wollte noch nicht sterben. Du wolltest, dass ich sterbe. Tue Buße. #JensF

“Im toten Winkel” eröffnet eine neue Krimireihe, die im ehemals deutsch-deutschen Grenzland spielt. Sie will auf verschiedene Weise eben diese Grenze und damit einhergehende Grenzüberschreitungen beobachten. Es wird, so lässt der erste Fall vermuten, eine Reihe der Melancholie – wie so oft bei Jochen Rausch, der schon 2008 im Debüt „Restlicht“ vom Verschwinden eines jungen Menschen berichtet und wenige Jahre später im Roman „Krieg“ einen trauernden Vater vorgestellt hat. Die nun vorliegende Geschichte verfängt einerseits durch die Enträtselung des Falles, andererseits durch jene existentiellen Fragen, die ungelöst zurückbleiben. Der Ermittlerin kann man nur wünschen, dass sie im Sinne Rilkes auch weiterhin ihre Fragen lebt – und den Leserinnen und Lesern, dass sich noch einige spannende Grenzland-Fälle ereignen, bevor Marta allmählich, ohne es zu merken, in die Antworten ihrer Fragen hineingelangt.



Verblendung, Verdammnis und Liebe

Stefan Seitz schreibt über IM TOTEN WINKEL (hier lesen)



Ein Schuss ist eine Entscheidung.



Danke.

Niemand kann ein Buch ganz alleine machen. Danke meiner wunderbaren Agentin und kritischen Erstleserin Meike Herrmann (Graf&Graf, Berlin), meinem Lektor Olaf Petersenn bei PIPER und allen, die dort am Entstehen und Verbreiten eines Buches mitarbeiten. Danke auch für die Hilfe bei den Videoclips (Nora und Bianca) und allen, die mich unterstützt haben.



Das neue Buch ist da.

Einige Jahre Arbeit zwischen zwei schön gestalteten Buchdeckeln: IM TOTEN WINKEL ist da.

Eine Kleinstadt im Niemandsland, eine Ermittlerin auf der Suche nach einem neuen Leben, ein ungeklärter Mord aus der Vergangenheit. Die Ermittlerin Marta Milutinovic sucht einen Neuanfang. Alles, woran sie glaubte, hatte plötzlich in Trümmern gelegen: ihre Familie, die Liebe, die Geltung von Recht und Gesetz, ihre Zukunft. In der fränkischen Provinz übernimmt sie die Leitung einer Polizeidienststelle, um zur Ruhe zu kommen, doch ihre Ermittlungen in einem Cold Case sorgen für Unruhe und Widerstand.

„Lesen Sie Jochen Rausch. Es wird Sie umhauen. Versprochen!“ Spiegel-Online

Der lang zurückliegende ungeklärte Tod eines Abiturienten rührt an ihre eigene Vergangenheit. Und Marta Milutinovic spürt, dass sie einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Psychologische Spannung vom Feinsten!

Mehr Infos hier



Im Toten Winkel – Video

Video zum neuen Buch IM TOTEN WINKEL von Jochen Rausch mit Nora Koldehoff (Darstellerin), Bianca Hauda (Sprecherin), Stahlnetz (Musik) und lebendigital (Video). Mehr Videos zu den Büchern von Jochen Rausch hier anschauen



Die Videos

Auf dem Jochen Rausch-YouTube-Channel alle Buchtrailer und die literarischen Musikprojekte (Spoken Songs) mit Joerg Fauser, Udo Lindenberg und Charles Bukowski.



LESUNGEN

Anfragen zu Lesungen bitte an:

Stefanie Frühauf/Piper

Manny Scheerer/manny@mannygement.de



1000buecher 1000photos

Als ich mich vor ungefähr 15 Jahren intensiver mit dem Schreiben befasste, fielen mir immer wieder Menschen auf, die irgendwo saßen, in Cafés, an Bushaltestellen, auf Parkbänken, an Stränden, in Restaurants oder einfach irgendwo auf der Straße, die versunken waren in Bücher und alles um sich herum zu vergessen schienen. Daraus ist ein Fotoprojekt geworden, eine Menge Bilder, Situationen, die die Magie des Buches, des Lesens dokumentieren. Vielleicht eine untergehende Kulturtechnik, denn natürlich schauen längst viel mehr Leute ins Smartphone, wenn sie auf irgendetwas warten oder in einem Café sitzen. Auf dem Instagram-Channel „1000Buecher“ kommt jeden Tag ein neues Bild und der erste Satz aus einem Roman oder einer Shortstory. Vielleicht interessiert es ja. Täglich ein neues Bild auf Instagram



UND WIEDER IST KRIEG

STAHLNETZ 1981

Vor 41 Jahren veröffentlichten wir mit unserer Band STAHLNETZ den Song VOR ALL DEN JAHREN. Ein Antikriegslied, das die amerikanischen Duck and Cover-Animationen aufgriff, die letztlich einen Atomkrieg verharmlosten. Der Song entstand innerhalb weniger Tage, spontan, rough, minimalistisch. Conny Plank, unser Produzent (Eurythmics, Kraftwerk, Ultravox u.v.a.), schuf eine ganz besondere Atmosphäre für den Song, den wir 1981 in Connys Studio in Wolperath (bei Köln) aufnahmen. 

Ariola, die Plattenfirma, sah in dem Lied eine Hitsingle und schaltete eine Anzeigenkampagne: „Die deutsche Single“. VOR ALL DEN JAHREN hielt sich nur zwei Wochen unter den Top20 der deutschen Charts, was vor allem daran lag, dass nur wenige Radiosender den Song spielten. Mal Sondock, damals der bekannteste Radiomoderator beim WDR in Köln, sagte bei einem Promo-Termin in einem Kölner Chinarestaurant, weshalb er den Song nicht spielen werde: 

Weil sich sonst die WDR-Hörer aus dem Fenster stürzten.

Natürlich war es ambitioniert, einen Text über Krieg und Atombomben mit einer recht gefälligen Melodie zu kombinieren – aber es war uns ein Anliegen und wir haben nie bedauert, es nicht mit einem „leichteren“ Text versucht zu haben. Wir lebten damals unter dem Eindruck des Kalten Krieges – der Westen (angeführt von den USA) und der Osten (angeführt von der Sowjetunion) standen sich schwerbewaffnet gegenüber, nicht wenige Menschen hatten große Angst, Deutschland könnte zum Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen werden. 

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass es glücklicherweise nie zu diesem Krieg kam. 

Umso bedrückender ist nun der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Es ist – einmal abgesehen vom Krieg auf dem Balkan – der erste große Krieg in Europa seit dem furchtbaren Zweiten Weltkrieg. Wir alle haben gelernt, dass Lieder, Filme oder Bücher Kriege nicht verhindern können. Trotzdem sollten wir uns nie damit abfinden, dass eine winzige Minderheit von Kriegstreibern die große Mehrheit der friedliebenden Menschen immer wieder in brutale, viele Menschenleben vernichtende Konflikte führt.

Am Ende von VOR ALL DEN JAHREN heißt: „Nach dem Krieg kommt der Frieden und nach dem Frieden kommt der Sieg“.

Wir hatten gehofft, dass sich diese Prophezeiung nie bewahrheiten würde. Dies war ein Irrtum. 

STAHLNETZ – VOR ALL DEN JAHREN

1981 ©wintrupmusik ©lebendigital Text und Musik: Jochen Rausch; Detlev Cremer: Synths, 808 Drummaschine; Jochen Rausch: Synths, Stimme; Conny Plank: ARP Odyssey-Synth, SEFX

Wenn die Bombe durch die Nacht fliegt, zeigen Sie dann einfach keine Angst./ Nehmen Sie die Frau und Ihre Kinder, Konserven und ein Radio./Gehen Sie zügig in den Keller, beruhigen Sie dann ihre Frau.

Weißt du noch, vor all den Jahren? Weißt du noch, die schönen Nächte?/Weißt du noch, vor all den Jahren? Weißt du noch, wie das damals war?

Wenn die Bombe detoniert ist, schützen Sie den Kopf mit einer Tasche./ Zeigen Sie dann einfach keine Angst und atmen durch ein feuchtes Tuch./Oder singen Sie ein Lied und schmieden Ihre neuen Pläne.

Weißt du noch, vor all den Jahren…

Nehmen Sie sich dann einen Spaten und vergraben Sie die Toten./Zuerst die Frauen und die Kinder, dann fängt der Wiederaufbau an.Nach dem Krieg kommt der Frieden, Und nach dem Frieden kommt der Sieg.

Weißt du noch, vor all den Jahren…



FREMDER FEIND

2017 wurde der Roman „Krieg“ (Berlin Verlag) von Regisseur Rick Ostermann („Das Boot“, „Wolfskinder“, „Das Boot“, „Das Haus“ uvm.) unter dem Titel „Fremder Feind“ verfilmt. In der Hauptrolle des Arnold Stein ist Ulrich Matthes zu sehen. Barbara Auer spielt Steins Ehefrau. Der Film hatte auf den Filmfestspielen Venedig seine Premiere und wurde u.a. 2018 als bester Fernsehfilm der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste ausgezeichnet. Die ARD zeigte „Fremder Feind“ zweimal mit großem Erfolg auf dem Mittwoch-Abend-Spielfilm-Platz (20.15 Uhr), dazu Wiederholungen in verschiedenen „Dritten Programmen“ und auf ONE (ARD). „Fremder Feind“ bekam auch eine Nominierung für den Grimme-Preis. Der Film ist bei NETFLIX abrufbar. Der Roman ist in jeder Buchhandlung erhältlich. Der Anfang: „In den Nächten hört er Schüsse, wenn es denn Schüsse sind. Manchmal hört er auch Schreie. Aber wenn Arnold die Tür aufzieht, nicht weiter als einen Spalt nur, dann sind da nichts als die Dunkelheit und das Rauschen des Waldes, das harmlose Gluckern des Bachs und ein gelegentliches Knacken im Geäst“. Hier hören (gelesen von Ulrich Noethen).

Ulrich Matthes (BILD: ARD)



Restlicht

Restlicht ist mein erster Roman (Kiepenheuer&Witsch, Köln). Davor gab es diverse Versuche. Aber diese Geschichte, die einen wahren Kern hat, das nie geklärte Verschwinden eines jungen Mädchens, beschäftigte mich über Jahre, ja Jahrzehnte. Was war passiert? Immer wieder habe ich mir diese Frage gestellt, nie gab es eine Antwort. Nur Theorien.

(Foto: Jochen Rausch)

Ein klassischer Cold Case. Es liegt in der Freiheit des Schriftstellers, die unbeantworteten Fragen zu beantworten. In der Realität bleibt das ungeklärte Verschwinden eines Menschen für alle, die zurück blieben mit all diesen Fragen und Theorien, ein ewiger Schmerz, eine nie gefüllte Leerstelle.



IM TAXI

120 Geschichten von unterwegs. Interview Deutschlandfunk Kultur über das Taxifahren. Hier nachhören



Neuer deutscher Kriegsroman

Monika Wolting schreibt über den neuen deutschen Kriegsroman, darunter „Krieg“ (Berlin Verlag/Piper), Hier mehr erfahren 



Geschichte wird gemacht

Die 80er sind nicht vorbei, wenn du es nicht willst: Mit seinen Fotos von Partys und Konzerten hat Ar/gee Gleim den Geist eines ganzen Jahrzehnts eingefangen. Mit Aufnahmen von u.a. den Toten Hosen, den Ärzten, den Einstürzenden Neubauten, Fehlfarben und Essays von u.a. Peter Hein (Fehlfarben), Katja Kullmann, Christina Mohr, Miriam Spies, Hendrik Otremba (MESSER), Wolfgang Zechner, Frank Spilker (Die Sterne), Peter Glaser, Alexander Kühne, Xaõ Seffcheque & Edmund Labonté, Jochen Rausch, Ulrich Gutmair, Sven Sakowitz. Inklusive CD-Beilage mit Songs von u.a. Die Ärzte, Andreas Dorau, Palais Schaumburg, Family*5 und Der Plan. Erscheint am 4. März 2019 zum Preis von 30 Euro.



RACHE

Eine Story aus Rache hier zum kostenlosen Download: Haie



GRIMME-PREIS

„Fremder Feind“ (nach dem Roman „Krieg“) für den Grimme-Preis 2019 nominiert. Die Preis wird am 5. April 2019 in Marl vergeben. Hier mehr Infos

v.l.n.r.): Ulrich Matthes, Barbara Auer, Jochen Rausch, Dr. Barbara Buhl (WDR), Rick Ostermann (Regie)


Fremder Feind/Krieg gewinnt Fernsehfilmpreis

„Ein Meisterwerk“, so die Jury der Akademie der Darstellenden Künste über die Verfilmung von „Krieg“. Hier mehr: Regisseur Rick Ostermann (re) und Ulrich Matthes bei der Preisverleihung in Baden-Baden (Foto: Jochen Rausch)



Stahlnetz: Vor all den Jahren

Video-Remake des Stahlnetz-Songs VOR ALL DEN JAHREN. Produziert von Conny Plank. Stahlnetz: Detlev Cremer/Jochen Rausch (Text & Musik Jochen Rausch, alle Rechte reserviert/Wintrup Musik).



Black & White

Collection Schwarz-Weiss-Fotografie auf Instagram.



FREMDER FEIND/KRIEG: Die Kritiken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FAZ: Bis die Seele fröstelt lesen Süddeutsche Zeitung: Heimatfront lesen Frankfurter Neue Presse: Dieser Film ist perfekt lesen  Der Stern: Fremder Feind lesen Standard: Der Pazifist als Krieger lesen Die Presse: Fremder Feind lesen NOZ: Großes Kino lesen Stuttgarter Nachrichten: Countdown lesen Westfalenpost: Leises Drama lesen Mittelbayerische Zeitung: Innere und äußere Kriege lesen Huffpost: Überzeugend lesen Prisma: Bedrückend, spannend lesen Berliner Zeitung: Fremder Feind lesen Wuppertaler Rundschau: Ende anders, trotzdem stark lesen Quotenmeter: Fremder Feind lesen SVZ: Der Aufrechte lesen TV-Spielfilm: Fremder Feind lesen Tittelbach TV lesen



Hörspiel: WIR WAREN ZEITVERSCHWENDUNG

Hörspiel von Jochen Rausch, mit Campino und Judith Holofernes. „Wir werden nichts hinterlassen, wir waren Zeitverschwendung“, schreibt Jojo am 14. September 1979 um 20 Uhr 12 über seine Band „Die Helden“ in sein Tagebuch. Niemand kann ahnen, wie Jojo das wirklich meint… Jochen Rausch erzählt die Geschichte der Rockband „Die Helden“ in seinem Hörspiel „Dann sind wir Helden“ (WDR3/1LIVE). Die Geschichte dieser Band ist die Geschichte vieler Bands. Es ist aber auch die Geschichte von der ganz großen Sehnsucht nach einem Leben, das sich Konventionen und Anpassungen widersetzt, letztlich auch ein Zeitdokument vom Vorabend des Punk. „Alles soll gerade sein, geordnet, rechteckig, rechtwinklig“, sagt Jojo, „ich protestiere gegen jede Form der Begradigung.“ „Die Helden“ gab es tatsächlich in den später 1970er Jahren. Hier anhören auf Soundcloud → anhören (mehr …)



Oorlog op het thuisfront

De Standaard – hier mehr



Hollywood Reporter

A German father and avowed pacifist can’t convince his adult son to not join the army and leave for a tour of duty in the bipartite drama Krieg, based on the novel by Jochen Rausch. This elegantly shot film about the thin veneer of civilization and the primal fears and violence that are just lurking underneath sees director Rick Ostermann return to Venice four years after his debut, Wolfskinder, which also played in the Horizons program of the festival. Though conceived as a high-end TV movie for German broadcaster WDR, this looks crisp and impressive on the big screen and is studded with solid performances from top to bottom. Despite a screenplay that doesn’t dig quite deep enough, this package has a solid chance of traveling to other festivals and maybe beyond. (mehr …)