paperback.

TRIEB (Paperback - 8,95 Euro) ab 21-04-2012. Hier bestellen
biennale

Erste Wuppertaler Literatur Biennale vom 6. - 16. Juni 2012. Jochen Rausch liest aus Trieb/13 Storys. Hier mehr
kritik.

SPIEGELonline: Es wird Sie umhauen. Mehr SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: Der Horror im Eigenheim. Mehr STERN: Hart, verstörend, kein bisschen moralisierend. NEUES DEUTSCHLAND: Zum Zerreissen spannende Prosa. ROLLING STONE: Dramaturgisch verblüffend, nie sentimental verpanscht WELT AM SONNTAG: Ins Herz der Finsternis. Mehr WESTDEUTSCHE ZEITUNG: Atemberaubend. LUZERNER ZEITUNG (Schweiz): Kühl erzählt, messerscharf... Mehr DE-BUG: Packend. BILD ONLINE: Schockierend. Mehr HEINZ: Triebtäter. Mehr MUSENBLÄTTER: Das Leben kann so grausam sein. Mehr DIE PRESSE (Österreich/Wien): Verdurstet im Seitensprungzimmer. Mehr NEUE PRESSE COBURG: Eisige Präzision Mehr ENGELS. Mörderische Wahrheiten. Mehr LITERATURKRITIK: Beeindruckend. Mehr KRESSBUCH: Fesselnd, präzise, schnörkellos. Mehr POP 100: Beste Hardboiled-Tradition. Mehr WESTZEIT: So was von verstörend. Mehr SUITE 101: Faszinierender Einblick in unser Innerstes Mehr KULTURKUECHE: Wunderbare Erzählungen, kleine, grausame Miniaturen Mehr SUBWAY: Lakonisch und seziermesserscharf, beste schlechte Nachtlektüre HALFMINUTEREVIEWS: Am Rande des Begreiflichen LESEPROBE: hier
die helden.

"Wir werden nichts hinterlassen, wir waren Zeitverschwendung", schreibt Jojo am 14. September 1979 um 20 Uhr 12 über seine Band "Die Helden" in sein Tagebuch. Niemand kann ahnen, wie Jojo das wirklich meint... Jochen Rausch erzählt die Geschichte der Rockband "Die Helden" in seinem Hörspiel "Dann sind wir Helden" (WDR3/1LIVE). Die Geschichte dieser Band ist die Geschichte vieler Bands. Es ist aber auch die Geschichte von der ganz großen Sehnsucht nach einem Leben, das sich Konventionen und Anpassungen widersetzt, letztlich auch ein Zeitdokument vom Vorabend des Punk. "Alles soll gerade sein, geordnet, rechteckig, rechtwinklig", sagt Jojo, "ich protestiere gegen jede Form der Begradigung." "Die Helden" gab es tatsächlich in den später 1970er Jahren. Rock und New Wave mit deutschen Texten. Die Originalbesetzung der Helden: (von rechts nach links): Detlev Cremer (Gitarre, Keyboards), Piet Thorens (Bass), Thomas Leven (Drums), Andreas Humpert, (Gitarre) und Jochen Rausch (Gesang und Piano). Es gibt keine Tonträger der "Helden", keine Töne im Internet, nichts. Nur Erinnerungen. "Wir werden nichts hinterlassen..."
"Dann sind wir Helden" (Buch: Jochen Rausch, Regie: Martin Zylka, in Gastrollen Judith Holofernes - Wir sind Helden - und Campino - Die Toten Hosen).
Anhören: hier