KRIEG: UNERBITTLICH. BERÜHREND.

Die Rezensionen zu KRIEG (Roman, 2013/Berlinverlag) auf einen Blick:

BERLINER ZEITUNG: „Jochen Rausch ist mit…Krieg etwas Unerhörtes gelungen: nämlich die zutiefst menschliche Geschichte eines Mannes, der aus einer undurchdringlichen Schwärze … wieder ins Licht zurückfindet, durch alle Fegefeuer hindurch, über alle inneren und äußeren Abgründe hinweg.“

STERN: „Amerikanisch erzählt…lebenskluger Roman, der berührt…“

WDR2 (Christine Westermann): „Ein richtig guter Roman – die Spannung, die sich von der ersten Seite an ausbreitet, ist schwer auszuhalten.“

DER FREITAG: „Jochen Rausch hat einen gesellschaftskritischen Roman vorgelegt, der von einem Krieg erzählt, der in Deutschland lange Zeit euphemistisch umschrieben und dann, als er nicht mehr zu leugnen war, von der Öffentlichkeit hingenommen und ignoriert wurde. Sein Roman ist spannend, ästhetisch reizvoll und nützlich, er dient der Selbstaufklärung unserer Gesellschaft – ein seltener Fall in der deutschen Unterhaltungsliteratur.“

DEUTSCHLANDRADIO-KULTUR: „Jochen Rausch ist ein Meister der Andeutung, des Nicht-Ausgesprochenen…ihm ist…weit mehr als ein düsterer Krimi gelungen, der den Afghanistan-Krieg als aktuelles Motiv plündert.“

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: „Prononcierter, ernstzunehmender Roman.“

St. Galler Tagblatt (CH): „Zum Schneiden dichte Spannung – das ist grossartig.“

FRANKFURTER RUNDSCHAU: „Kraftvoll, berührend…wer fand denn bisher Worte für das Elend eines deutschen Ehepaares, dessen Sohn im Auslandseinsatz in Afghanistan ist?“

FREIE PRESSE: „Spannend und meisterhaft lakonisch.“

NEUES DEUTSCHLAND: „Bei ihm ist kein Wort zuviel…ein Roman sehr eigener Prägung…meisterlich.“

ROLLING STONE: „Hellsichtiger Montageroman…vielschichtiges Psychogramm…ein starkes, intensives Buch!“

ZEIT: „…in Rückblenden gelingen Rausch hier beeindruckende, bedrückende Szenen. Als etwa zwei Militärs die Nachricht vom Tod des Sohnes überbringen, dehnt sich die Zeit geradezu. Wie eine pochende Wunde wird das Nebeneinander von grauem deutschen Alltag und der…unvorstellbar fernen Kriegsrealität…beschworen.“

WAZ/DER WESTEN: „Dunkler Rachefeldzug – spannend bis zum bitteren Ende.“

NDR KULTUR: „…das Erschütternde daran ist, dass der Autor auf jede Form oder auch nur Andeutung von moralischer Entrüstung verzichtet. Das ist ziemlich aufregend neu im deutschen Kriminalroman…“

DIE PRESSE (Wien): „…Krieg ist sprachlich eine Wucht, sicherlich öfter zu lesen. Und hochbrisant.“

HAMBURGER MORGENPOST: „…Rausch versteht es, dem Leser Einblicke in die Seelenwelt des Protagonisten zu geben und dabei in einer schnörkellosen aber ergreifenden Sprache die Abgründe eines Lebens zu erzählen.“

LITERATURMARKT: „…hohe Intensität…ein ungewöhnliches Stück Literatur…“

BÜCHER: „Unerbittlich.“

REVOLVERBLATT: „Rausch schreibt Gesellschaftspolitik mit den Mitteln der Spannungsliteratur: knochentrockene Dialoge, ein harter, unerbittlicher Ton.“

HÖRZU: „Der Krieg hinterlässt nur Wunden – an Körper und Seele…berührender Roman.“

WUPPERTALER RUNDSCHAU: „Krieg steckt voller Liebe – die Liebe atmet aus jeder Seite…Rausch macht süchtig.“

FRANKENPOST: „Abgründig…sprachliche und psychologische Präzision.“

WESTDEUTSCHE ZEITUNG: „Anrührend und spannend.“

BONNER GENERAL-ANZEIGER: „…mitunter in seiner Direktheit kaum zu ertragen…selten so intensiv beschrieben…das ist Poesie.“

FAZEMAG: „Halsbrecherischer Plot, grandios literarischer Style. Eines des besten Bücher der Herbstsaison.“

ENGELS-KULTUR: „…Rauschs Polit-Psychothriller mit Tiefgang ist sehr berührend…“

MUSENBLÄTTER: „In ungemein knapper und genauer Sprache führt Rausch seine Leser über mörderisches Terrain.“